Datensatz · Dresden · Wohnungseigentum · Berichtsjahr 2025 · CSV

Wohnungspreise
in Dresden.
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Wohnungspreise in Dresden 2025 aus 3.747 beurkundeten Kaufverträgen: Weiterverkäufe kosteten im Median 2.500 Euro je Quadratmeter bei Baujahren ab 1990 und 2.605 Euro bei sanierten Altbauten, Neubau im Erstverkauf 6.550 Euro. Diese Seite zeigt die Preise nach Stadtteil, Wohnlage, Baujahr und Raumzahl, die Zeitreihe seit 2016 und die Faktoren für vermietete Wohnungen, jede Zahl mit Fallzahl und Fundstelle.

Wohnungspreise Dresden · Berichtsjahr 2025 · Datensatz mit CSV

Von der Tabelle zur eigenen Zahl.

Die Tabellen unten nennen Mediane je Stadtteil, Lage und Baujahr. Der Wertindikator setzt Ihre Wohnung in die passende Klasse und passt Fläche und Baujahr mit der Formel des Gutachterausschusses an. Alle Berechnungen laufen im Browser, nichts wird übertragen.

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Was kostet eine Eigentumswohnung in Dresden je Quadratmeter, beurkundet 2025?

Im Weiterverkauf 2.500 Euro je Quadratmeter bei Baujahren ab 1990 und 2.605 Euro bei sanierten Altbauten, jeweils Median über alle Lagen; als Neubau im Erstverkauf 6.550 Euro. Das sind die Kaufpreise aus 3.747 Verträgen, die der Gutachterausschuss Dresden 2025 ausgewertet hat, 19 Prozent mehr Verkäufe als 2024. Der Durchschnitt aller Weiterverkäufe stieg um rund vier Prozent auf 2.705 Euro, der Neubau um elf Prozent auf 6.460 Euro.

2.500 €/m²
Median Weiterverkauf, Baujahr 1990–2023 · 866 Kauffälle
2.605 €/m²
Median Weiterverkauf, bis 1989 saniert · 896 Kauffälle
6.550 €/m²
Median Erstverkauf Neubau · 373 Kauffälle
3.747
Verkäufe von Wohnungseigentum 2025 · 802 Mio. € · 2024: 3.138
Teilmarkt und WohnlageKauffälle 2025Median 2025 (€/m²)Mittel 2025 (€/m²)Spanne 2025 (€/m²)Median 2024 (€/m²)Wohnfläche Median (m²)
Erstverkauf Neubau ab 2024, sehr gut148.6008.1955.730–8.7405.98086
Erstverkauf Neubau ab 2024, gut726.0806.1554.325–8.2606.28570
Erstverkauf Neubau ab 2024, mittel2876.6706.4504.330–7.7505.67035
Erstverkauf Neubau ab 2024, alle Lagen3736.5506.4604.325–8.7405.77046
Weiterverkauf Baujahr 1990–2023, sehr gut363.3103.3451.880–5.2303.15575
Weiterverkauf Baujahr 1990–2023, gut2662.7302.8951.170–6.0002.65560
Weiterverkauf Baujahr 1990–2023, mittel5622.4202.5351.000–5.8352.34059
Weiterverkauf Baujahr 1990–2023, alle Lagen8662.5002.6801.000–6.0002.43060
Weiterverkauf bis 1989, saniert, sehr gut183.5453.5802.850–4.3453.39586
Weiterverkauf bis 1989, saniert, gut2333.0103.1301.540–5.5002.92078
Weiterverkauf bis 1989, saniert, mittel6322.4652.5701.035–4.7802.42062
Weiterverkauf bis 1989, saniert, einfach112.7802.7851.760–4.3202.36052
Weiterverkauf bis 1989, saniert, alle Lagen8962.6052.7401.035–5.5002.50064

Gutachterausschuss Dresden, Grundstücksmarktbericht 2026, S. 44–45, Auswertung nach Wohnlagen, Geschossbau ohne Untergeschoss, ohne Plattenbau, Preise ohne Stellplatzanteile. Lagen unter zehn Kauffällen sind eingeschränkt belastbar. Der Neubau-Median 2025 ist von Ein-Raum-Wohnungen geprägt: 48,8 Prozent der Erstverkäufe, Medianfläche 46 Quadratmeter.

Welche Stadtteile sind beim Wohnungsverkauf in Dresden am teuersten, und wo gibt es Kauffälle?

Loschwitz mit 4.000 Euro je Quadratmeter für sanierte Altbauten, dahinter Altstadt II, Striesen, Klotzsche und Bühlau um 3.000 Euro; am unteren Ende Reick mit 1.805 und Leuben mit 1.920 Euro. Die meisten Verkäufe hatten Neustadt, Striesen, Löbtau, Altstadt II und Laubegast. Die Tabelle zeigt alle Gemarkungen, für die der Bericht mindestens zehn Fälle je Teilmarkt ausweist; kleinere Fallzahlen nennt er nur als Spanne.

Gemarkung (Stadtteil)Weiterverkauf Baujahr 1990–2023: FälleMedian (€/m²)Weiterverkauf bis 1989 saniert: FälleMedian (€/m²)Neubau-Erstverkauf: FälleMedian (€/m²)
Altstadt I143.60520
Altstadt II672.930543.0751076.965
Blasewitz432.820362.550158.575
Briesnitz122.60020
Bühlau123.14520
Coschütz142.4808unter 10, nicht ausgewiesen125.910
Cotta282.275402.2000
Friedrichstadt272.325162.455247.265
Gruna122.710172.4105unter 10, nicht ausgewiesen
Kaditz4unter 10, nicht ausgewiesen132.0700
Kleinzschachwitz142.5503unter 10, nicht ausgewiesen1
Klotzsche302.580123.130105.510
Laubegast502.370182.4301
Leubnitz-Neuostra202.2300126.340
Loschwitz153.190114.0000
Löbtau332.425762.4454unter 10, nicht ausgewiesen
Meußlitz102.34500
Mickten6unter 10, nicht ausgewiesen192.2907unter 10, nicht ausgewiesen
Mockritz192.31000
Naußlitz7unter 10, nicht ausgewiesen102.040106.285
Neustadt772.6301752.770725.635
Niedersedlitz232.1805unter 10, nicht ausgewiesen0
Pieschen102.205512.5600
Plauen182.885202.6906unter 10, nicht ausgewiesen
Reick111.80510
Seidnitz102.405432.4650
Strehlen342.515252.630686.225
Striesen723.0001042.8957unter 10, nicht ausgewiesen
Tolkewitz152.405232.7100
Trachau8unter 10, nicht ausgewiesen272.5950
Weißig292.10500
Übigau122.1853unter 10, nicht ausgewiesen2

Gutachterausschuss Dresden, Grundstücksmarktbericht 2026, S. 50–55, Preisspiegel für Wohnungseigentum nach Stadtteilen und Ortschaften, Kaufverträge 2025, ohne Plattenbau und ohne Untergeschoss. Gemarkung ist der Katasterbezirk; Blasewitz ist hier die Gemarkung, nicht der Stadtbezirk mit Striesen und Gruna.

Sanierter Altbau, Bestand ab 1990 oder Neubau: wie weit liegen die Preise auseinander?

Zwischen 2.113 Euro für sanierte Plattenbauwohnungen und 4.206 Euro für Wohnungen der Baujahre 2011 bis 2023, beides Weiterverkauf; der Neubau im Erstverkauf liegt mit 6.550 Euro noch einmal 56 Prozent darüber. Die größte Klasse ist die Gründerzeit von 1870 bis 1920 mit 668 Verkäufen und 2.698 Euro, in der Denkmalobjekte 2.808 und Häuser ohne Denkmalschutz 2.462 Euro erzielten. Die Baujahre 1991 bis 2000 bilden mit 763 Fällen den zweiten Block.

Baujahresklasse, Weiterverkauf 2025KauffälleMedian (€/m²)Mittel (€/m²)Spanne (€/m²)Denkmal ja: Fälle / Median (€/m²)Denkmal nein: Fälle / Median (€/m²)
bis 1869, saniert202.8162.9182.136–4.010
1870–1920 (Gründerzeit), saniert6682.6982.8141.036–5.500415 / 2.808253 / 2.462
1921–1949, saniert1582.4542.4591.060–4.214104 / 2.50854 / 2.282
1950–1990 Plattenbau, saniert oder teilsaniert422.1132.2711.030–4.781
1950–1990 keine Platte, saniert312.2902.4141.764–3.226
1991–20007632.4422.5011.000–5.781
2001–2010173.0143.1742.143–4.738
2011–2023864.2064.1462.462–6.000

Gutachterausschuss Dresden, Grundstücksmarktbericht 2026, S. 103, Stichprobenübersicht Weiterverkauf, Geschossbau ohne Untergeschoss. Unsanierte Altbauwohnungen wertet der Bericht nicht aus.

Nach Raumzahl zeigt der Weiterverkauf ein klares Muster: 4-Raum-Wohnungen ab Baujahr 1990 lagen bei 3.790 Euro je Quadratmeter, 1-Raum-Wohnungen bei 2.345 Euro. Im Neubau ist es umgekehrt.

Teilmarkt 2025RäumeKauffälleWohnfläche Median (m²)Median (€/m²)
Erstverkauf Neubau1157296.875
Erstverkauf Neubau295565.940
Erstverkauf Neubau369806.300
Erstverkauf Neubau4461026.140
Weiterverkauf Baujahr 1990–20231131352.345
Weiterverkauf Baujahr 1990–20232426562.445
Weiterverkauf Baujahr 1990–20233239772.680
Weiterverkauf Baujahr 1990–20234541063.790
Weiterverkauf bis 1989, saniert172362.385
Weiterverkauf bis 1989, saniert2379552.455
Weiterverkauf bis 1989, saniert3309752.700
Weiterverkauf bis 1989, saniert41061023.225

Gutachterausschuss Dresden, Grundstücksmarktbericht 2026, S. 47–48, Auswertung nach Anzahl der Räume, 2025. Verteilung Weiterverkauf: 2-Raum 46,2 Prozent, 3-Raum 31,5 Prozent, 1-Raum 11,6 Prozent, 4-Raum 9,2 Prozent.

Wie haben sich die Wohnungspreise in Dresden seit 2016 entwickelt?

Weiterverkäufe haben sich von 2016 bis 2022 auf 2.800 beziehungsweise 2.910 Euro fast verdoppelt, sind 2023 um rund elf Prozent gefallen und liegen 2025 mit 2.500 und 2.605 Euro noch unter dem Hoch von 2022. Der Neubau kennt diesen Rückgang nicht: Von 3.045 Euro 2016 stieg der Median auf 6.550 Euro 2025, weil Baukosten und Ein-Raum-Anteil gestiegen sind. Die Zahl der auswertbaren Weiterverkäufe erreichte 2025 mit 1.760 Fällen den höchsten Stand der Reihe.

JahrErstverkauf Neubau, Median (€/m²)Erstverkauf Umwandlung, Median (€/m²)Weiterverkauf Baujahr 1990–2023, Median (€/m²)Weiterverkauf bis 1989 saniert, Median (€/m²)
20163.0453.7201.5651.560
20173.3003.6501.6651.685
20183.6054.4851.7501.805
20194.0504.7851.8251.965
20204.5855.1002.1502.200
20214.8855.0202.5002.550
20225.0155.8602.8002.910
20235.8355.3802.4902.550
20245.7706.7102.4302.500
20256.5506.8602.5002.605

Gutachterausschuss Dresden, Grundstücksmarktbericht 2026, S. 46, Entwicklung der Medianpreise im Geschossbau, abgelesene Datenbeschriftungen; 2025 nach der Tabelle S. 44. Umwandlung 2024 und 2025 ist durch einen Standort mit möblierten Mikroapartments geprägt und laut Ausschuss nicht als Marktpreis sanierter Altbauwohnungen zu lesen.

Werden die Wohnungspreise in Dresden steigen?

Für das erste Halbjahr 2026 hat der Gutachterausschuss am 1. September 2026 Zwischenzahlen veröffentlicht: 1.814 Kaufverträge über Eigentumswohnungen gegenüber 1.834 im ersten Halbjahr 2025, davon 1.362 Weiterverkäufe zu im Mittel 2.660 Euro je Quadratmeter, rund drei Prozent über dem zweiten Halbjahr 2025 mit 2.580 Euro. Neubau-Erstverkäufe lagen mit 244 Verträgen und 6.255 Euro je Quadratmeter auf dem Niveau des Vorhalbjahres. Die Umwandlung sanierter Altbauten ist mit fünf Verträgen praktisch zum Erliegen gekommen.

Eine Prognose veröffentlicht der Gutachterausschuss nicht, und diese Seite erfindet keine. Was die Jahreszahlen zeigen: 2025 wurden 19 Prozent mehr Wohnungen verkauft als 2024, die Mediane im Weiterverkauf stiegen um 2,9 und 4,2 Prozent, der Neubau um 13,5 Prozent, und beide Weiterverkaufsklassen liegen zehn bis elf Prozent unter 2022. Mehr Verkäufe bei leicht steigenden Preisen heißt: Der Markt hat sich nach 2023 stabilisiert, ohne die alten Höchstpreise zu erreichen.

Für vermietete Wohnungen weist der Bericht 2025 Rohertragsfaktoren aus: 25,15 bei Baujahren ab 1990 (46 Kauffälle, Liegenschaftszins 2,08 Prozent) und 26,03 bei sanierten Altbauten (52 Kauffälle, Liegenschaftszins 0,00 Prozent). Kapitalanleger zahlten also das 25- bis 26-Fache der Jahresnettokaltmiete. Stellplätze wurden im Weiterverkauf mit 10.000 Euro (Tiefgarage) und 7.000 Euro (Außenstellplatz) gehandelt, im Neubau mit 30.000 und 14.000 Euro.

Warum weichen Portalpreise vom beurkundeten Durchschnitt ab?

Weil Portale Angebote zählen und der Gutachterausschuss Verträge. Preisatlanten nennen für Dresden Angebotsdurchschnitte um 2.900 bis 3.450 Euro je Quadratmeter, die beurkundeten Weiterverkäufe 2025 lagen im Durchschnitt bei 2.705 Euro. Der Abstand ist Verhandlungsspielraum, dazu kommen unverkaufte Wohnungen und Neubauanteile in den Angebotsdaten. Wer bewerten will, beginnt mit der Zahl aus dem Notarvertrag.

Woher die Zahlen stammen.

Alle Preise stammen aus dem Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses Dresden, Berichtsjahr 2025, seit diesem Jahrgang kostenfrei; die Halbjahreszahlen aus der Pressemitteilung vom 1. September 2026. Ausgeschlossen sind Untergeschosswohnungen, Plattenbauten außerhalb der Baujahresklasse, teilsanierte Objekte und Weiterverkäufe derselben Wohnung binnen eines Jahres.

Alle Zeilen dieser Seite stehen als CSV bereit, mit Ebene, Kennzahl, Wert, Einheit, Fallzahl, Berichtsjahr, Quelle und Fundstelle: wohnungspreise-dresden-2025.csv. Die Zusammenstellung darf mit Quellenangabe frei verwendet werden. Zitierweise: „Saxon Capital, Wohnungspreise Dresden 2025, Stand 5. September 2026, saxon-capital.de/wohnungspreise-dresden/“. Für amtliche Zwecke ist der Bericht selbst mit der genannten Seite zu zitieren. Was die Zahlen für den Verkauf einer einzelnen Wohnung bedeuten, steht auf der Seite Eigentumswohnung verkaufen in Dresden; die Preise für ganze Häuser auf der Seite Marktdaten Mehrfamilienhäuser Sachsen.

Welche Fragen zu Dresdner Wohnungspreisen kommen zuerst?

Wie hoch ist der durchschnittliche Preis einer Eigentumswohnung in Dresden?

Im Weiterverkauf 2025 im Durchschnitt 2.705 Euro je Quadratmeter über alle Klassen, im Median 2.500 Euro bei Baujahren ab 1990 und 2.605 Euro bei sanierten Altbauten. Neubau im Erstverkauf kostete im Median 6.550 Euro. Quelle: Gutachterausschuss Dresden, Grundstücksmarktbericht 2026.

Was ist das teuerste Viertel in Dresden für Eigentumswohnungen?

Nach beurkundeten Weiterverkäufen 2025 Loschwitz mit 4.000 Euro je Quadratmeter für sanierte Altbauten und 3.190 Euro für Baujahre ab 1990, gefolgt von Altstadt II, Striesen, Bühlau und Klotzsche. Im Neubau lag Blasewitz mit 8.575 Euro vorn, allerdings mit nur 15 Verkäufen.

Sind Plattenbauwohnungen in den Tabellen enthalten?

Nur in der Baujahresklasse 1950 bis 1990 Plattenbau mit 42 Fällen und 2.113 Euro je Quadratmeter. Der Preisspiegel nach Wohnlagen und Stadtteilen schließt Plattenbauten aus, ebenso Untergeschosswohnungen und teilsanierte Objekte.

Was kostet ein Stellplatz in Dresden?

Im Weiterverkauf mit Wohnung 2025 im Median 10.000 Euro für einen Tiefgaragenstellplatz und 7.000 Euro für einen Außenstellplatz; im Neubau 30.000 und 14.000 Euro. Die Quadratmeterpreise der Tabellen sind um Stellplatzanteile bereinigt.

Wie hoch sind die Mieten in Dresden im Vergleich?

Der Zensus 2022 weist für vermietete Bestandswohnungen 7,0 Euro Nettokaltmiete je Quadratmeter aus, der Mietspiegel 2025 eine Basismiete von 7,01 Euro bei 70 Quadratmetern. Bei 2.605 Euro Kaufpreis je Quadratmeter entspricht das dem 31-Fachen der Jahresmiete; Kapitalanleger zahlten 2025 das 25- bis 26-Fache.

Darf ich die Wohnungspreise von Saxon Capital verwenden?

Ja, mit Quellenangabe. Die CSV-Datei enthält zu jeder Zeile Quelle und Fundstelle; für amtliche Zwecke ist der Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses Dresden zu zitieren. Zitierweise für die Zusammenstellung: Saxon Capital, Wohnungspreise Dresden 2025, Stand 5. September 2026.

Woher die Zahlen stammen.

Jeder Wert in diesem Rechner ist einer der folgenden Veröffentlichungen entnommen. Was dort nicht steht, rechnet der Rechner nicht.

Wissen, was Ihre Wohnung in diesen Tabellen wert ist.

Der Wertindikator ordnet Ihre Wohnung der passenden Klasse zu. Eine anonyme Marktindikation aus unserem Käuferkreis nennt danach den Preis, den Kapitalanleger tatsächlich zahlen würden.

Rico Peuker persönlich · +49 351 500 509 36 · rico.peuker@saxon-capital.de · Ihre Daten gehen nicht an Portale, Adresshändler oder andere Makler.
Rico Peuker, Inhaber Saxon Capital
Verfasst von

Inhaber Saxon Capital · Immobilienmakler seit 2007 · Immobilienwirt (Dipl. VWA) · Bauunternehmer 1999–2007. Über 400 Wohneinheiten in institutionellen Mandaten vermittelt. Beurteilt Bausubstanz aus eigener Bauerfahrung — und Ertrag, Faktor und Rendite aus fast zwanzig Jahren institutioneller Vermittlung.